Risikolebensversicherung schützt auch Häuslebauer
5. Februar 2009 – 17:54
(djd). Im Schatten der Finanzkrise ist das Baufinanzierungsgeschäft in ganz gewöhnlichen Bahnen weitergelaufen. Bei normaler Bonität vergeben die Banken weiterhin problemlos Kredite an die Erbauer oder Käufer selbstgenutzter Immobilien.
Die Häuslebauer oder -käufer selbst sollten aber für den Fall vorsorgen, dass ihnen etwas passiert. Ansonsten bleiben der Partner und die Kinder auf hohen Schulden sitzen oder müssen das Haus sogar aufgeben. Christiane Kienitz von der Verbraucherzentrale Hessen: “Die Hinterbliebenen sind beim Tod des Hauptverdieners mit den Verpflichtungen aus der Baufinanzierung meist heillos überfordert.” Der Abschluss einer Risikolebensversicherung für diesen schlimmen Fall ist nicht nur sinnvoll, sondern kann auch sehr preiswert sein.
Verbraucher sollten diese wichtige Police nicht unbedingt bei der Bank abschließen, über die die Baufinanzierung läuft, denn hier sind Risikolebensversicherungen - meist in der Form von Restschuldversicherungen - oft überteuert. Besonders günstige Offerten haben stattdessen Direktversicherer. So zahlt beispielsweise ein 30-jähriger Nichtraucher bei den Neckermann Versicherungen für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro (Laufzeit: 25 Jahre) derzeit nur einen Nettobeitrag von 12,04 Euro monatlich. Dieser Nettobeitrag gilt, solange die Gewinnanteile unverändert bleiben. Unter www.nv-direkt.de gibt es mehr Informationen.
Tags: hausbau, Lebensversicherung, restschuldversicherung, Risikolebensversicherung, Schulden, Schutz

(djd). Drei von vier deutschen Haushalten haben eine Hausratversicherung. Sie zählt neben der privaten Haftpflicht zu den wichtigsten Policen. Damit sind Einrichtung und Gegenstände beispielsweise gegen Feuer, Blitzschlag, Einbruch/Diebstahl oder ausgelaufenes Leitungswasser nach einem Rohrbruch versichert. Doch viele Bundesbürger zahlen für diesen Schutz zu viel Geld. Das stellten die Verbraucherschützer von “Finanztest” im Heft 01/2009 fest. Wer bereits eine Hausratversicherung hat, sollte also prüfen, ob sich ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lohnt.