Transparenz sollte auch bei Riester & Co. Trumpf sein

8. Januar 2009 – 12:21

Transparenz sollte auch bei Riester & Co. Trumpf sein(djd). Das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) verschafft Kunden bei Vertragsabschlüssen mehr Informationen und mehr Transparenz - so viel, dass sie mit dem Lesen gar nicht nachkommen und die Papierflut, die jedem Antrag beiliegt, oft gleich resigniert in die Ecke werfen.

Der Grund für die Papierschwemme ist die neue Info-Verordnung innerhalb des VVG. Sie verpflichtet Versicherungen, vor jedem Abschluss ein Infoblatt auszuhändigen, das verständlich über die wichtigsten Vertragspunkte informiert: Was ist versichert? Welche Risiken sind abgedeckt? Wann ist wie viel zu bezahlen? Wie verhalte ich mich im Versicherungsfall? Zudem sollen mit der Verordnung die Kosten transparenter werden, denn Abschluss- und Vertriebskosten sind nun verbindlich auszuweisen.

Eine Million Riester-Kündigungen

Dass in Sachen Kundeninformation dennoch einiges im Argen liegt, beweist auch die Zahl von knapp einer Million Riester-Verträgen, die nach Angaben des Bundessozialministeriums bis Ende 2007 schon wieder gekündigt wurden. Verbraucherschützer führen diese enorm hohe Quote auch auf Intransparenz zurück. Viele Sparer hätten bei Vertragsabschluss einfach nicht verstanden, wie hoch die Gebühren sind - und dann gekündigt, als ihnen die Kosten bewusst wurden.

Es geht auch anders …

Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise der Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen mit seinem Produkt “MaxiRente” - eine sofort beginnende sowie eine aufgeschobene Rente gegen einen Einmalbeitrag. Ein wichtiger Faktor für eine hohe garantierte Auszahlung in der gesamten Rentenphase liegt darin, dass die Abschluss- und Verwaltungskosten mit einer Flatrate abgedeckt werden. Das bedeutet: Die Abschlusskosten betragen einmalig 300 Euro pro Vertrag, unabhängig von der Anlagesumme. Die Verwaltungskosten wurden - ebenfalls unabhängig von der Höhe des Einmalbeitrags - auf 60 Euro pro Jahr festgelegt. “Die Versicherer müssen seit Juli 2008 ihre Abschluss- und Verwaltungskosten in absoluten Eurobeträgen ausweisen. Da haben wir uns gedacht, wenn schon absoluter Betrag, warum sollte dann nicht auch ein Fixbetrag möglich sein?”, sagt Vorstandsvorsitzender Peter M. Endres zu dieser Produktidee.

Kostenvorteile liegen auf der Hand

Die neue Informationspflicht dürfte insgesamt die Kostenvorteile von Direktversicherern verdeutlichen. Das Konzept des lupenreinen Direktvertriebs - der konsequente Verzicht auf Geschäftsstellen, Außendienst und Maklerverbindungen - sorgt für dauerhaft günstige Beiträge. “Engagement und Kompetenz unserer Mitarbeiter bilden darüber hinaus die Basis für unseren erstklassigen Service. Auch die Erreichbarkeit ist überdurchschnittlich, denn die persönliche Beratung unserer Kunden ist von Montag bis Samstag fast rund um die Uhr sichergestellt,” betont Peter M. Endres.


Tags: , , ,

“Dread Disease”-Versicherung - Wenn Sie kein Risiko eingehen sollten

6. Januar 2009 – 11:56

Dread Disease-Versicherung - Wenn Sie kein Risiko eingehen sollten(djd). Es sind nicht immer nur “die anderen”, denen etwas Unerwartetes passiert: Jährlich erleiden mehr als eine Million Menschen in Deutschland eine schwere Krankheit wie beispielsweise einen Herzinfarkt oder Krebs. Mit dem medizinischen Fortschritt steigen die Chancen, eine solche Krankheit zu überleben. Vor der Rückkehr in ein normales Leben liegt jedoch oft ein langer und kostenintensiver Weg.

Das Prinzip “Dread Disease”

Bei (ausgewählten) Lebensversicherern kann man sich nun gegen das Risiko einer solchen existenziellen Bedrohung mit einer sogenannten “Dread Disease”-Police absichern. Dieser Schutz ist im britisch-amerikanischen Raum weit verbreitet, wie die englische Bezeichnung “Dread Disease” - zu Deutsch “gefürchtete Krankheit” - zeigt. Das Prinzip ist einfach: Der Anbieter versichert gegen die häufigsten schweren Krankheiten. Sobald ein Arzt eine dieser Krankheiten diagnostiziert, zahlt der Versicherer die vereinbarte fixe Summe als Einmalbetrag aus - egal, ob der Kranke arbeitet oder nicht und wofür er das Geld verwendet. Diese Police zeichnet sich also durch einen hohen Freiheitsgrad aus und ist deshalb nicht zuletzt auch für Führungspersonen, Selbstständige und Freiberufler interessant. Darüber hinaus können Berufsgruppen profitieren, die in der klassischen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) wegen ihrer Jobrisiken schlechte Karten haben.

Alternative zur BU

“Die ,Dread Disease’-Police hat sich als Ergänzung und Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung etabliert”, betont Sven Enger, Vertriebs- und Marketingvorstand des Versicherers Skandia. Gerade für viele Akademiker mache eine klassische Vorsorge über eine BU nicht immer Sinn: “Der Kunde muss schon auf Dauer uneingeschränkt angeschlagen sein, bevor eine Rente fließt.” Ein überstandener Herzinfarkt belastet zwar, macht den Betroffenen aber nicht unbedingt berufsunfähig. Der “Dread Disease”-Versicherer zahlt dagegen - und zwar in der Regel wesentlich schneller als ein Berufsunfähigkeitsversicherer.

Basis- und Komfortschutz

Beim Anbieter Skandia kann man sich beispielsweise zwischen dem Basisschutz - der die häufigsten Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Schlaganfall umfasst - und dem Komfortschutz entscheiden. Bei letzterem sind weitere schwere Krankheiten und Ereignisse abgesichert, darunter die Pflegebedürftigkeit und die Erwerbsunfähigkeit. In die “Dread Disease”-Police ist ein Hinterbliebenenschutz, also eine Todesfallabsicherung, automatisch integriert. Unter www.skandia.de gibt es mehr Informationen.


Tags: , , , , , ,

Sparen Sie beim Neuwagen durch Versicherungswechsel

30. Dezember 2008 – 11:49

Sparen Sie beim Neuwagen durch Versicherungswechsel(djd). Die Autoindustrie wurde als erste Branche von den Auswirkungen der Finanzkrise getroffen. Die Kaufzurückhaltung der Verbraucher dürfte auch 2009 anhalten. Die Autohändler versuchen deshalb mit hohen Rabatten, ihre Fahrzeuge dennoch an den Mann oder die Frau zu bringen. Ferdinand Dudenhöffer, Professor für Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen, rechnet mit rekordverdächtigen Preisnachlässen für Neuwagen. Sie könnten in einer Größenordnung von mindestens 20 Prozent liegen.

Um einen Rabatt in dieser Größenordnung herauszuholen, benötigt ein Kunde allerdings einiges Verhandlungsgeschick - was nicht jedem in die Wiege gelegt wurde. Ganz ohne Diskussionen mit einem Autoverkäufer lässt sich viel Geld sparen, wenn man beim Neuwagenkauf die Versicherung wechselt. Dies ist ohne weiteres möglich - unabhängig von den sonst üblichen Fristen.

“Finanztest”: Wechsler können mehrere hundert Euro sparen

Wechsler können oft mehrere hundert Euro sparen, fand “Finanztest” (Ausgabe 11/2008) heraus. Als besonders preiswert erwiesen sich die Tarife der Direktversicherer. Der Tarif “Kfz-Schutz” der KarstadtQuelle Versicherungen bietet beispielsweise ein besseres Beitragsniveau als der Marktdurchschnitt. Die Verbraucherschützer von “Finanztest” untersuchten die Tarife von insgesamt 83 Anbietern. Der Direktversicherer aus Nürnberg ist sowohl mit Tarifen für den preisbewussten, jüngeren Kunden als auch mit einer Premium-Variante für den anspruchsvollen Autofahrer auf dem Markt.

Im Dickicht der Tarife die Übersicht behalten

Ein wahres Dickicht von Tarifen erschwert heute den Vergleich der Policen. Die Experten von “Finanztest” untersuchten beispielsweise für acht Modellsituationen - von der jungen Familie bis hin zum Rentner - die entsprechenden Angebote. Wichtig für alle Wechselwilligen: Ein günstiger Tarif allein reicht nicht - Versicherungsumfang und Leistung müssen ebenfalls stimmen. Entscheidend ist unter anderem die Qualität der Schadensregulierung. Ein ausgezeichneter Kundenservice erspart den Kunden viel Ärger und kostbare Zeit.


Tags: , , , ,

seo - http://www.seobilgi.com/
benim - http://banaait.blog.com/
benim - http://bugunlerde.blogcu.com/