Versichert gegen stürmische Zeiten?

(djd/pt). Ungefähr alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, in der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit sogar noch häufiger. Grund dafür ist das geringere Entdeckungsrisiko bei Dunkelheit, ein für Diebe entscheidendes Kriterium für den Einbruch. Den wirkungsvollsten Schutz bietet die richtige Technik, wie Alarmanlagen, Zeitschaltuhren und einbruchshemmende Fenster und Türen. Tipps dazu sind auf der Seite www.nicht-bei-mir.de, der Initiative für aktiven Einbruchschutz, erhältlich. Doch trotz aller Sicherheitsmaßnahmen gibt es für die Bewohner von Eigenheimen oder Etagenwohnungen keinen 100-prozentigen Schutz. Eine Hausratversicherung ist deshalb unbedingt zu empfehlen.

Schutz in stürmischen Zeiten

Auch vor Unwetter und Stürmen ist hierzulande niemand mehr gefeit: Sie werden aufgrund des Klimawandels häufiger und heftiger. Orkan “Kyrill” tobte Anfang 2007, zu Beginn diesen Jahres hinterließen “Emma” und “Kirsten” deutliche Spuren. Immobilienbesitzer, aber auch Mieter sollten ihren Versicherungsschutz den zunehmenden Wetterrisiken anpassen. Eine Hausratversicherung schützt auch gegen dieses Risiko. Sie ersetzt im Fall von Feuer, Wasser oder Blitzeinschlag in der Regel alle Gegenstände in der Wohnung. Eigenheimbesitzer sollten für Schäden am Gebäude zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Sturmschäden können generell ab Windstärke acht geltend gemacht werden. Die Hausratversicherung kommt auch für Schäden auf, die entstehen, wenn ein Blitz unmittelbar auf das bewohnte Gebäude trifft. Für Überspannungsschäden, die als Folgeschaden durch Blitzeinschlag in mehr oder weniger großer Entfernung zum Haus entstehen, ist eine spezielle Ergänzungspolice nötig.

Günstiger Schutz für die Siebensachen

Beim Direktversicherer Neckermann Versicherungen kann man sich beispielsweise online unter www.nv-direkt.de einen günstigen und passenden Schutz selbst ausrechnen. Wer in der Tarifzone 1 (zum Beispiel Nürnberg/Fürth) eine 150 Quadratmeter große Wohnung bewohnt, zahlt nur einen jährlichen Beitrag von 47,61 Euro bei einer Selbstbeteiligung von 150 Euro. Die Versicherungssumme beträgt in diesem Fall 97.500 Euro, Überspannungsschäden sind bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme mit abgedeckt.

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