Kfz-Versicherung – Wer braucht eigentlich was?

(djd/pt). Während die Kfz-Haftpflicht gesetzlich vorgeschrieben ist, sind die Voll- und Teilkasko sowie viele weitere Kfz-Versicherungen freiwillig. Rund acht von zehn deutschen Autofahrern entscheiden sich für Kaskoversicherungen. Die Teilkasko zahlt den Wiederbeschaffungswert eines Fahrzeugs nach einem Diebstahl. Sie kommt zudem für Glasbruch und Schäden auf, die durch versuchten Einbruch, Sturm, Hagel oder Brand verursacht wurden. Die Vollkasko sichert zusätzlich selbstverschuldete Unfallschäden am eigenen Fahrzeug und Vandalismusschäden ab.

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Ein Kfz-Schutzbrief hilft bei einer Panne fernab der Heimat und ist daher vor allem für Personen unerlässlich, die viel unterwegs sind. Viele Kfz-Versicherer wie etwa der Volkswagen Versicherungsdienst bieten den Schutzbrief in Kombination mit der Vollkasko an. Vor unerwartet hohen Reparaturkosten schützt eine Anschlussgarantie. Der Verkehrsrechtsschutz wiederum kommt für die Anwalts- und Gerichtskosten auf, wenn bei einem Schadenfall die Schuldfrage mit Hilfe eines Anwalts geklärt werden muss.

Der Volkswagen Versicherungsdienst offeriert zusätzlich beispielsweise einen besonderen Versicherungstarif für den Nachwuchs. Junge Autofahrer werden in der Kfz-Haftpflicht und Vollkasko mit 100 statt der sonst üblichen 230 Prozent eingestuft, wenn ein Elternteil mit mindestens Schadensfreiheitsklasse zwei dort versichert ist.

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